Der Austausch

Duras und Barbing

Freundschaft zwischen einer französischen und einer bayerischen Gemeinde

Geschichte / L’Histoire Duras und Barbing – 25 Jahre Freundschaft zwischen einer französischen und einer bayerischen Gemeinde Wie alles anfing? …Ehrlich gesagt, wir mussten selbst noch einmal nachfragen, bei den Gründungsvätern und –müttern.

Es war einmal im August 1984. Zu dieser Zeit verbrachten die Familien Auburger, Höchstetter und Seppenhauser ihren Urlaub in der Gegend von Duras, um die Familie Bireaud wieder zu treffen. Der Ort Duras liegt im Departement „Lot et Garonne“ und ist ca. eine Autostunde von Bordeaux entfernt. Man kannte sich bereits aus früheren Jahren, als die KLJB ArGe-Ost Kontakte zu der kleinen Stadt Clairac hatte. Diesen vier Familien kam nun der Gedanke, einen Austausch zwischen ihren Heimatgemeinden bzw. ihren Sportvereinen anzuregen. Der TV Barbing blieb bis heute als Träger und Förderer erhalten, finanziell und ideell unterstützt von der Gemeinde Barbing.

Bei unseren französischen Freunden wechselte 1990/91 die Trägerschaft vom Fußballverein zu einem eigens dafür gegründeten Austauschverein, der sich „Association Pays de Duras Échanges“ nennt. Beide Seiten nehmen die Bezuschussung des Deutsch-Französischen-Jugendwerkes in Anspruch, was die Fahrtkosten erheblich moderater macht und so auch erschwinglich für junge Leute. 1985 kam zum ersten Mal ein Bus voller Franzosen. Sie alle waren aus Duras oder den umliegenden Gemeinden Baleyssagues und Esclottes. Eine Reise von ca. 1500 Kilometern und 20 Stunden Fahrt konnte sie nicht abschrecken. Was wir von diesen „waschechten“ Südwestfranzosen als Erstes lernten, war, dass Zeit immer relativ und eine halbe bis eine Stunde zu spät zu kommen nichts Außergewöhnliches ist. Viel wichtiger war es für sie und ist es jetzt auch für uns, Freunde mit einem Küsschen links und rechts und einem herzlichen „Bonjour, ça va!“ zu begrüßen.

An Pfingsten des folgenden Jahres machte sich zum ersten Mal eine Gruppe von uns mit 45 Barbingern auf den Weg ins ferne Duras, ausgestattet mit bayerischen Souvenirs, Würsten und vor allem Bier. Die Reise war von Josef Auburger organisiert worden. Ein bunt gemischtes Programm mit Besichtigungen, offiziellen Empfängen aber auch ausgelassenen Feiern war zu absolvieren, sodass keine Langeweile auftrat, aber auch kein Stündchen Schlaf zu viel. Denn abends löste sich nach ein bis mehreren Gläsern Rotwein so manches Sprachproblem wie von selbst. Seit dieser Zeit findet jedes Jahr ein Treffen statt. Der Verein „Association Pays de Duras Echanges“ veranstaltet zur Finanzierung des Austausches in der Umgebung von Duras auch während des Jahres große Feste für die dortige Bevölkerung. Zu diesem „Choucroute“ („Sauerkrautfest“) werden fast alle Köstlichkeiten und dazu nötigen Utensilien – Fassbier, Weißbier, Schnaps, Bratwürstl, Knackwürste, Senf, Biergläser, bayerische Tischdecken und Fahnen – extra hier bei uns besorgt. An ihren kulinarischen Köstlichkeiten ließen uns die „Duraquois“ häufig teilhaben, die sprichwörtliche Gastfreundschaft in Frankreich konnten wir mehr als genug am eigenen Leib erfahren: Ob sie nun in einer riesigen Pfanne Paella für uns zubereiteten, einen Hammel am Spieß oder Magret de Canard auf überdimensionalen Grillrosten brieten, immer waren sie mit Herz, Verstand und Freude bei der Sache, um ihren bayerischen Freunden nur das Beste zu bieten. Unvergesslich sind allen Mitfahrern sicherlich die zahlreichen Picknicks, die nur an ausgewählten Plätzen wie z.B. 2002 im Museumsdorf Bournat in Le Bugue stattfanden. (Nur einmal war der von Patrick ausgewählte Ort Opfer einer Überschwemmung geworden.)

Inzwischen dürfen wir mit unseren mitgebrachten Bratwürsten, Regensburgern, echtem Bauerngeräuchertem oder Regensburger Radi auch einen kleinen Beitrag zur Verköstigung der Gruppe liefern. (Leider werden wir niemals verstehen, warum unsere Freunde an einem Stück blutigen Rindfleisch, eine echte Spezialität des Großraums Bordeaux, gar so große Freude finden!) Mittlerweile sind wir alle vom Rotwein dieser Gegend, dem „Côtes de Duras“, ganz und gar begeistert, ebenso wie unsere französischen Freunde von unserem mitgebrachten Bier. Und auch wir wissen bereits, dass ein französisches Essen ohne „Ricard“ (Anisaperitif) vorher nicht stattfinden kann.

Ganz besonderer Dank gilt natürlich allen zahlreichen Helfern, ohne die wir niemals satt geworden wären: Familie Guinguet, Familie Bonnefond, Familie Bireaud, Familie Basso und viele nicht aufzählbare Helfer der großen Austauschgruppe. Hier müssen auch die von uns so oft besuchten Restaurants und Cafés genannt werden: allen voran natürlich das „Café de la Paix“ (Régine und Claude Raymond), die Pizzeria „La Grange“ in St Sernin de Duras (Patricia Messaussier und Sabine Di Palma) (leider gibt es das Lokal inzwischen nicht mehr), aber auch die „Auberge du Château“ (Maurice Mongélard) und das Restaurant „Don Camillo“ (Chantal) bewiesen häufig ihre Gastfreundschaft.

Diese bisher 25 Jahre dauernde Freundschaft bot auch immer wieder Gelegenheiten die Schönheit des jeweiligen Gastgeberlandes kennen zu lernen. Als Weinunkundigen wurden uns natürlich die verschiedensten Kellereien und Weinberge in der Umgebung von Duras gezeigt, und auch ein Besuch im Weinnobelort „St. Emilion“ stand schon zweimal auf dem Programm. Weitere Höhepunkte waren Fahrten mit uns zum nahegelegenen Atlantik mit der größten Düne Europas und die Besichtigung einer Austernzucht in Arcachon. Dem romantischen Périgord mit Sarlat und dem Dordogne-Tal, das fast vor der Haustür von Duras liegt, und dem nicht unweit beginnenden Gebiet der Basken, statteten wir auch einen Besuch ab. Im Jahr 2000 besuchte man auch das Städtchen Clairac, in dem alles (indirekt) einmal begann, zwei Jahre zuvor war man im prähistorischen Zoo und den Grotten von Fontirou und 2008 besuchte man die prähistorische Befestigung La Roque St. Christophe.

Die Empfänge hielt man meist im wunderbaren Schloss von Duras ab – zunächst im Gemeindesaal, in den letzten Jahren im großen Empfangssaal des Schlosses oder in der alten Schlossküche im Keller des historischen Gebäudes. In den vergangenen Jahren nutzte man aber immer öfter das renovierte „Stade“, den Gemeindesaal beim Fußballplatz in Baleyssagues und damit verlagerten sich auch immer mehr Aktivitäten auf den kleinen Ort mit seiner wunderschönen Kirche. Im Jahr 2002 fand die symbolische Hochzeit der wunderhübschen Marie Echallotte und dem unwiderstehlichen Jean Edouard De La Tronche en Biais an, die als kleine Parodie von „Bambino“, „Lele“ und Claude (dem gemeinsamen Baby) präsentiert wurde. Die Lachmuskeln hatten dabei ganz schön zu tun, als die drei die erste deutsch-französische „Austauschhochzeit“ vor dem Standesbeamten „Fredo“ absolvierten (Bilder dazu gibt es im Bilderarchiv!).

Im Jahr 2006 wagte man sich schließlich einmal über Nacht weg von Duras und fuhr zusammen mit einer ansehnlichen Gruppe aus Duras an die Atlantikküste ins Pays Basque (Baskenland) nach Bayonne. Auf dem Campingplatz, der komplett für die Austauschgruppe gebucht war, fand man sehr gut zusammen, im Spiel, beim gemeinsamen Essen oder beim nächtlichen „nach Hause finden“. Da kommt es schon mal vor, dass jemand den Zelteingang nicht mehr findet und sein Nachtlager vor dem Zelt aufschlägt. Und bevor man wieder den Heimweg nach Duras antrat, begab man sich noch an die spanische Grenze nach St. Jean-de-Luz und gerne nahm man ein Bad in den Wellen des Atlantiks in Biarritz oder wanderte ein Stück der Küste entlang. Gerne hätte man mal zusammen eine Bootsfahrt gemacht, aber schon zweimal musste diese scheitern, beim letzten Mal aufgrund einer Panne am Bootsruder, sodass man improvisieren musste. Aber genau hier zeigt sich immer wieder der gute und enge Zusammenhalt der Gruppe, die solche Situationen ohne Überlegen kurzerhand wieder rettet.

Natürlich versuchten wir unseren französischen Gästen ein ebenso interessantes Programm in Bayern zu bieten. Den Besuchen bei französischen Weinbauern setzten wir Barbinger Besichtigungen von verschiedensten Brauereien entgegen. Ausflüge unternahm man nach München, Passau, Tittling, Berching, Kelheim, auf den Hohenbogen im Bayerischen Wald und ins bayerische Voralpenland. Aber auch nähere Ziele wie Straubing, Kallmünz, Mallersdorf, Wolfsegg, Eggmühl, Schwandorf, Amberg und natürlich der Stadt Regensburg können wir in unseren Programmen nachlesen. Besonders häufig schwärmen unsere Freunde aber vom „bière brune“(dunklen Bier) in Weltenburg, von König Ludwigs Schlössertraum „Herrenchiemsee“, aber auch der Walhalla, die bereits mehrmals erklommen wurde.

Eine besondere Beziehung entwickelten unsere Freunde auch zu Bordeaux‘ Partnerstadt München, weil sie natürlich alle „Bayern-Fans“ sind. Es gab auch einige Besichtigungen von interessanten Firmen auf dem deutschen Programm wie der KRONES AG und der BMW AG Regensburg, die eine willkommene Abwechslung zu kulturellen Punkten boten.

Ganz besonders freuten sich unsere Gäste stets, wenn wieder eine Fahnenweihe oder ein Gründungsfest in der Gemeinde Barbing auf dem Programm stand. So war die Partnergruppe beim Gründungsfest der Feuerwehr in Auburg (2003), des Schützenvereins in Eltheim (2001), aber auch bei den Fahnenweihen bzw. Gründungsfesten der KRK Barbing und des Turnvereins Barbing, sowie dem Gründungsfest der Feuerwehr Barbing (2007) zumindest mit einer Abordnung dabei. Zu den gelungenen Programmpunkten zählten aber auch ein ganzer Tag im Museumsdorf Neusath-Perschen oder der Besuch des Glasdorfes Arnbruck (2009).

1995, das Jahr des ersten „kleinen Jubiläums“, wurde als besonderer Austausch gestaltet. Am Anfang stand wie immer ein herzlicher Empfang im Barbinger Rathaus durch Bürgermeister Höchstetter. Mit einem deutsch-französischen Fußballspiel und einem bayerisch-französischen Abend im Meier-Stadl, zu dem auch die Barbinger Bevölkerung geladen war, krönte man dieses Ereignis. Als Höhepunkt des Abends wurden von einer baskischen Stelzentänzergruppe aus dem Departement „Les Landes“ mehrere folkloristische und ebenso sportliche Tänze dargeboten. Man vergaß auch auf beiden Seiten nicht, allen Initiatoren und Organisatoren früherer und gegenwärtiger Begegnungen zu danken und diese auch öffentlich zu erwähnen. Dazu zählen natürlich auf französischer Seite die Familien Bireaud, Bonnefond und Guinguet, sowie das gesamte „bureau“, das sich momentan aus nachfolgenden offiziellen und inoffiziellen Personen zusammensetzt: Lucien Basso, Marcel Bouyssel, Patricia Messaussier, Gisèle Tworkowsky, Nicole Cayre, Vilma Basso, Christiane und Dominique Leroy, Dominique Duplantier und schließlich Ehrenpräsident Patrick Bonnefond (der selbst mehr als 20 Jahre Regie führte).

In früheren Jahren gehörten zu den Initiatoren und Organisatoren Jean, Jacques, Nathalie und Françoise Bireaud, Régis Bonnefond, Maryse Guinguet, Jean-Paul Leroy, Bernadette Dreux und zahlreiche ungenannte Helfer. Auf deutscher Seite gründeten und führten Josef, Richarda und Stefanie Auburger, Angela und Ludwig Höchstetter die Freundschaft zusammen mit Helfern aus der Gruppe. Später kamen Franz Zeus, Hans-Peter Landsmann, Thomas Schindlbeck, Irene Janker-Landsmann, Robert Böhm, Rudi Mahal, Iris und Andreas Stangl, Marianne und Martin Laumer, Josef Mahal als Musikant und noch viele einzelne Helfer hinzu, die die Organisation nach und nach im Team und Leitung von Hans-Peter Landsmann weiterführten. Manche haben sich inzwischen in den Hintergrund zurückgezogen, neue Gesichter gesellten sich zur Runde des Teams, so dass inzwischen federführend Hans-Peter Landsmann, Thomas Schindlbeck, Birgit Weitzenberg, Joachim Meister, Wilhelm Berger, Marie-Pierre Gerl, die gesamte Familie Ziegler und Alexander Karl vorne stehen und den Austausch mit viel Energie und Esprit weiterleben lassen.

Aber auch weiterhin sind die helfenden Hände im Hintergrund unbezahlbar, die jetzt nicht genannt wurden – beim Austausch zählt einfach, dass jeder zu jederzeit hilft, wo immer es erforderlich ist. Auch zahlreiche recht ansehnliche Gastgeschenke wechselten die Besitzer seit Beginn des Austausches. So ist es inzwischen Tradition geworden, ein T-Shirt oder Hemd mit den Emblemen der Vereine und dem Austauschjahr zum Gastgeber mitzubringen – dadurch erkennt man sehr schnell auf den Bildern die jeweiligen Jahre (allein an den wechselnden Farben). Aber auch viele schöne äußere Zeichen konnte man schon austauschen, die die Freundschaft auch Außenstehenden gut näher bringen. In Barbing ziert ein sehr schönes gemaltes Schild am Rathaus den Rathausplatz, auch die Duraquois erhielten ein von Irene Janker-Landsmann gemaltes Bild im Jahr 2004. Zwei ebenfalls als Gastgeschenk übergebene Kastanien säumen inzwischen das Gemälde am Straßenrand von Baleyssagues. In Duras wie in Baleyssagues stehen seit 1998 zudem deutsche Ortseingangsschilder mit dem Hinweis auf die Freundschaft und die Distanz nach Barbing und ein geschliffener und gravierter Granitblock aus dem bayerischen Wald wartet auf einen angemessenen Platz in Duras oder Baleyssagues. Zahlreiche Bierkrüge, Oktoberfest-Hüte finden sich in den Wohnungen der französischen Freunde, Pokale, Wimpel, zwei französische Hähne, Bilder etc. schmücken das Sportheim in Barbing, Holzschnitzereien, ein Stammtischschild und seit 2006 auch zwei bayerische Löwen zieren das Vereinslokal in Duras, das Café de la Paix von Régine Raymond.

Einen nicht unerheblichen Anteil am Fortbestand der Freundschaft tragen natürlich die Gemeinden auf beiden Seiten mit ihren wechselnden Oberhäuptern. Dazu zählten Albert Höchstetter auf Barbinger Seite, Jean Bireaud, Maryse Guinguet (Baleyssagues), Lucien Chollet gefolgt von Jean-Marc Delmas und nunmehr Claude Donis (Duras) auf französischer Seite. Sie haben stets den Austausch unterstützt und gefördert. Dazu gehört auch, dass die Bürgermeister beider Seiten schon an einzelnen Begegnungen teilgenommen haben, was deren Interesse an unserer Freundschaft unterstreicht.

Am Ende dieser Rückschau muss aber vor allem jenen gedankt werden, die immer bereit waren „Haus und Hof, Tisch und Bett“ mit den Freunden zu teilen und diese herzlichst in ihren Familien aufzunehmen. Unser Austausch könnte nie ohne die vielen Quartiergeber funktionieren. Darum muss auch einmal ein großes Lob unseren Gastgeberfamilien ausgesprochen werden, die niemals murren, wenn sie statt einem Pärchen vier Personen beherbergen und diese nachts laut singend nach Hause kommen. Mit den Gastgebern steht und fällt eine solche Freundschaft, denn die private Quartiernahme belebt den Austausch. An dieser Stelle wollen wir auch an all diejenigen denken, die dem Austausch schon beigewohnt haben und leider inzwischen verstorben sind. 2005 hielten wir anlässlich der 20 Jahre des Austausches einen Gedenkgottesdienst in Barbing für all unsere verstorbenen Freunde ab, insbesondere für Anton Wagner und Jean-Paul Leroy, die kurz zuvor aus unserer Mitte gingen. Wir hoffen, dass ihre Energie für den Austausch und ihr Andenken nach wie vor unter uns weiterlebt und uns begleiten wird. Seit 2009 wirbt das neue Team nun auch auf Barbinger Seite – außerhalb des Austausches – für die Freundschaft mit Duras: Ein neu gegründeter Volkstanzkreis – entstanden aus den Volkstanzdarbietungen für unsere französischen Freunde – trifft sich regelmäßig einmal im Monat (am 2. Freitag des Monats) im Sitzungssaal über der Gemeindebibliothek um miteinander zu tanzen. Es werden neue Tänze einstudiert, einfach nur mitgetanzt oder mitgesungen und viel gelacht. Dabei vergisst man natürlich nicht weiter Werbung für den Austausch zu machen. Und die eine oder andere Volkstanzeinlage für die kulturelle Gestaltung des Austausches entsteht ganz nebenbei und zwanglos.

Ein Ende der Freundschaft zwischen den beiden Vereinen und Gemeinden ist noch nicht in Sicht. In diesem Jahr steht wieder der Besuch in Duras an, im nächsten Jahr ist auch wieder ein Gegenbesuch in Barbing in Planung. So ist der Austausch an seinem 25-jährigen Jubiläum angelangt. Der 27. Austausch wird dann im Jahr 2011 wieder in Barbing stattfinden. Der Fortbestand dieser wunderbaren Freundschaft ist natürlich stets abhängig von der Teilnahme von Leuten auf beiden Seiten, die man nicht erzwingen kann. Bis aber einmal ein Sättigungsgrad eintreten wird, will man keinesfalls an ein Ende denken und führt die Fahrten gerne weiter durch – in den geraden Jahren in Frankreich, in den ungeraden Jahren immer in Barbing. Neue Gesichter sind übrigens jederzeit willkommen und müssen nicht unbedingt aus der Gemeinde Barbing stammen!

Geschichte des Barbing – Duras – Austausches zusammengestellt von Hans-Peter Landsmann